Back-home!

Ja, ich bin wieder in der Heimat. Freitagabend mit 2h Verspaetung bin ich am Dresdner Flughafen angekommen. Wow, ich war so aufgeregt!

Zu Hause mit Begleitschutz angekommen, gab's erstmal ne Ueberraschungsparty! Hab mich so gefreut euch alle wiederzusehen! Danke!

Und auch auf diesem Wege nochmal vielen herzlichen Dank an alle, die mich waehrend meiner Reise so grossartig unterstuetzt haben!! Auch wenn ich groesstenteils alleine zurecht gekommen bin, durch eure Unterstuetzung konnte ich alle Herausforderungen meistern.

Danke auch an die fleissigen Kommentarschreiber und an den Webmaster :)

Beste Gruesse!

 

Zum Abschluss noch zwei Bilder von LA

<- Hollywood

 

 Malibu Beach ->

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LA

Erste Etappe geschafft! Bin heute (Montag)Nachmittag 2.30 in LA angekommen. D.h. da ich ja Montag Abend 9.30 in Auckland los bin, hab ich eine Zeitreise gemacht, angekommen bevor ich ueberhaupt los bin. =D

LA ist voll warm und generell anders als alles in NZ. Bin in nem Hostel in Santa Monica, ein Block vom Strand entfernt. :) Werd morgen die Stadt per Bus erkunden. U.a. Hollywood und das Citycentre… Und Mittwoch gehts nach Malibu Beach.

Tschoe :)

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Goodbye-Paradise!!

Hey everybody!

Werd noch kurz berichten was ich alles feines in meinen letzten Tagen in NZ gemacht habe.

Mittwoch letzte Woche war mein letzter Arbeitstag, verlief relativ entspannt, mit gutem Wetter und endlich, sehr gutem Schnee. Am Abend sind ein paar Kollegen vorbei gekommen, um zu feiern, dass ich endlich abhaue. ;D War ziemlich cool… Es gab u.a. ein bisschen Jaegermeister, hehe.

Donnerstag waren die besten Bedingungen, die man zum Skifahren aufm Mt Ruapehu kriegen kann! Super Pisten- und Wetterverhaeltnisse und voll wenig Leute. Freitag ging mein Bus gegen mittag nach Hamilton (zwischen Ohakune und Auckland). Vorher wollt ich aber nochmal fuer zwei Stunden Ski fahren, leider zu windig, wodurch ich allerdings genuegend Zeit hatte alle zu verabschieden..

Hamilton war langweilig, bin ein bisschen shoppen gewesen und das Hostel war so leer, dass ich ein 6-Bett Zimmer fuer mich alleine hatte.

Am naechsten Morgen hat mich Gemma, 24J, Kiwi aus Auckland, die ich in Ohakune kennen gelernt hab, in Hamilton aufgesammelt und wir sind nach Raglan, an der Westkueste, geduest. Schoen noch ne Runde am Strand gegammelt und dann spontan entschieden auch in Raglan die Nacht zu verbringen. Dadurch konnt ich dann Sonntagmorgen zum Abschluss nochmal Wellen surfen!! (Ski fahren und Surfen innerhalb von 3 Tagen, I love it!!).

Heute war ich noch ein wenig Shoppen in Auckland und hab jetzt noch viereinhalb Stunden in Neuseeland bevor mich Air New Zealand nach LA fliegt… =) Hostel ist gebucht, geht hoffentlich alles klar. (Ich vermiss NZ jetzt schon!!!)

Bis Freitag!

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Ganz-kurz

Yeah!
Wie ich aus euren Kommentaren rauslese, freut ihr euch auch schon alle so wie ich! Sogar Fussball und Moenchengladbach wollen, dass ich mal vorbei schaue ;)
Mal sehen wie sich das alles einrichten laesst!

Norovirus ist ueberstanden und schon lieg ich mit Grippe im Bett. Bin ein Held! Ich versuch das Beste aus den letzten Tagen rauszuholen (Skifahr-/ Partymaessig). =D

Hab mittlerweile auch schon das Urlaubsvisum fuer die USA (haben sie Verbindungen zu terroristischen Vereinigungen? zu Nazis? etc…). Und ich arbeite dran nen Platz zum Schlafen zu finden…

Viele Gruesse

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Ganz-kurz

Yeah!
Wie ich aus euren Kommentaren rauslese, freut ihr euch auch schon alle so wie ich! Sogar Fussball und Moenchengladbach wollen, dass ich mal vorbei schaue ;)
Mal sehen wie sich das alles einrichten laesst!

Norovirus ist ueberstanden und schon lieg ich mit Grippe im Bett. Bin ein Held! Dennoch, ich versuch das Beste aus den letzten Tagen rauszuholen (Skifahr-/ Partymaessig). =D

Hab mittlerweile auch schon das Urlaubsvisum fuer die USA ("haben sie Verbindungen zu terroristischen Vereinigungen? zu Nazis?" etc…). Und im Moment arbeite ich dran nen Platz zum Schlafen fuer die drei Naechte LA zu finden… Soeben hab ich erfahren dass Tante und Onkel von meinem Paps (Gert und Guenter) auch am 9.9. in LA sind. Krass, die Welt ist so mega klein. Hoffentlich klappts dass man sich mal auf nen Kaffee trifft, nachdem ich ja schon Jan und Claudia auf der Suedinsel in Blenheim getroffen hatte.

Viele Gruesse

 

//grad noch neue Bilder hoch geladen: hier

 

 

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Die-Zeit…

…vergeht jetzt irgendwie ganz schnell. Denn bald gehts fuer mich wieder nach hause. In 2 Wochen wird hier mein letzter Arbeitstag aufm Berg sein. Dann mach ich mich so langsam auf den Weg nach Norden Richtung Auckland, von wo aus mein Flug nach LA am 7. September geht. Dort werde ich 3 Naechte verbringen, sodass ich am Freitag den 11. Sept. abends in Dresden ankomme.

Hab nich viel neues zu berichten. Ich werd kaum noch zum de-icen eingesetzt. Find ich aber gut, da ich sonst 6.30 schon anfangen muesste und ausserdem in Regen/Schnee und Kaelte arbeiten wuerde. War aber definitiv mal ne richtig coole Erfahrung!

Letzte Woche ist hier fast jeder krank geworden. Der Norovirus hat sich extrem rasant verbreitet und Uebelkeit und Durchfall bei mindestens der Haelfte aller Angestellten ausgeloest. Mich hat's als einen der ersten erwischt…

Das Wetter verhaelt sich wie immer sehr merkwuerdig. Erst waren 10 Tage gutes Wetter (was hier definitiv eine Riesenausnahme ist!). Dann hats zwei Tage geregnet, wodurch eine Menge Schnee geschmolzen ist. Dann gabs die letzten zwei Tage wieder neuen Schnee und die naechsten 3 Tage soll die Sonne scheinen. Jippieh, ich hab morgen und Freitag frei! Das wird dann das erste Mal fuer mich mit Neuschnee und Sonnenschein auf diesem Berg. Hab ich mir aber auch verdient ;-)

Ein Platz an der HTW ist mir sicher. Werd dann also Mitte Oktober (zusammen mit Stefan L.) ein Wirtschaftsingenieurstudium anfangen. =)

Das wars fuer heute, bis bald!

Euer Paul

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Vom-Arbeiten-auf-einem-aktiven-Vulkan,-Deicen-und-a-lot-more

*Achtung: sehr langer Artikel*

Seit fast 9 Monaten, seit ca. zweihundertsiebzig (sieht viel mehr aus wenn mans ausschreibt) Tagen bin ich nun schon in Neuseeland. Und in nur sieben Wochen bin ich schon wieder zu Hause (lohnt sich schon die verbleibenden Wochen zu zaehlen)! Die Zeit vergeht jetzt wieder total schnell!


Im Normalfall hab ich eine 40h-Woche, fuenf Tage Arbeit und zwei Tage frei (Donnerstag und Freitag). Doch der Normalfall existiert praktisch nicht. (Was dann eig den ‘Nicht-Normalfall zum Normalfall machen wuerde.) Denn hier, auf dem Mt Ruapehu, ist das Wetter ziemlich unbestaendig. Da in der Naehe (150Km) das Meer ist und weit und breit keine grosse Landflaeche (wie in den europ. Alpen), kommen die Wolken, die sich ueberm Tasmanischen Meer vollgesogen haben, von Westen ungehindert in die Region.

Folglich haben wir da oben regelmaessig ganz viel Wind, viel Nebel und einiges an Niederschlag, der leider nicht immer als Schnee runterkommt… D.h. der Berg muss aufgrund schlechter Wetterverhaeltnisse ab und an geschlossen bleiben, nur zum Teil oeffnen oder vorzeitig zu machen.

Wenn der Berg zu ist, werden wir fuer zwei Stunden bezahlt. Da ich in den ersten 4 Wochen gleich zweimal krank war und die Schlechtwettertage immer in meiner Schicht lagen, konnte ich nur meine Miete, Essen und notwendige Ausruestung bezahlen (hab jetzt riesige Stiefel). Deswegen werd ich hier leider nicht reich.

Aber es geht bergauf! Montag war der erste Tag an dem ich fuer’s Deicing eingesetzt wurde. Und dann gleich fuer 10h. Denn am Samstag war da oben ein Sturm und Sonntag immernoch nur der ‘untere’ Berg geoeffnet, weswegen nicht gedeiced wurde. D.h. fast alle Lifte mussten vom Eis befreit werden. Und die Eisschicht war nicht gering. Im Durchschnitt waren ca. 20 bis 30cm an den Tuermen und Rollen dran. Ein Vertreter des groessten Liftherstellers (Doppelmayr) hat gesagt, dass auf dem Mt Ruapehu die haertesten Wind-, Wetter- und Eisbedingungen herrschen denen ihre Lifte standhalten muessen.

Ich beschreib den Prozess des Deicens mal ein wenig genauer. Ausgeruestet sind wir mit unserer normalen Liftie-Uniform, einem Klettergurt, Helm, Radio (engl. Funkgeraet/WalkieTalkie) und einem Yeti-Stick (Baseballschlaeger aehnlich, aus Holz). Montag brauchten wir sogar Steigeisen, da eine Schicht Eis den ganzen Schnee ueberdeckt hat und sonst schon auf dem Weg zu den Tuermen gescheitert waeren.
Auf der Ladeflaeche eines Pistenbullys werden wir hoch gefahren und dann laeuft jeder zu seinem Turm (manche Tuerme sind bis zu 25m hoch). Meistens ist schon die Leiter dermassen mit Eis bedeckt, dass man erstmal kraeftig dagegen schlagen muss. Bei den grossen Tuermen muss man, waehrend man die Leiter hocklettert, immer wieder dagegen schlagen und dann aufpassen, dass das Eis das hinter der Leiter runterkommt, einem nicht die Fuesse abhackt. ;-) Das ist schon alles extrem anstrengend. Oben angekommen, gehts aber erst richtig los! Das Wichtigste sind die Rollen, damit das Seil nicht aus der Fuehrung springt. Soweit muss man sich aber erstmal vorkaempfen. Funktioniert am Besten, indem man gegen das Metall des Turms schlaegt oder gegen das Eis selber. Alles was faustgross ist muss weg. Danach gehts die Leiter wieder runter und zum naechsten Turm oder Lift, im Optimalfall aber zum Pausenraum.

Bevor man auf den Turm steigt, meldet man sich uebers Radio bei der Liftstation. Hoert sich folgendermassen an:
- “Name [Person in der Liftstation] for Paul [ich].”
* “Go ahead, Paul.”
- “Climbing tower [nr] on the [Name des Lifts], remaining safe.”
* “Copy that, Paul climbing tower [nr], remaining safe.”
- “10/4.” [= Ok, geht klar]
Dann muss man noch melden, ob es Stuckies (blockierte Rollen) gibt, man ‘unsafe’ geht (=an den Rollen rummaehrt), wenn man wieder sicher auf dem Boden ist (“Tower [nr] all clear, Paul safe on the ground” ) und natuerlich bei Problemen.

Soviel zum Deicen, jetzt noch kurz mein normaler Tagesablauf wenn ich ‘nur’ Liftie bin. Der Wecker klingelt um 6 (wenn ich 6.30 anfange, dann alles ne Stunde eher), wird dann meistens aber so ca ne halbe Stunde ignoriert. Der Bus sammelt uns gegen 7 Uhr ein und faehrt dann 16km den Berg rauf (1000m Hoehenunterschied). 7.30 ist offizieller Arbeitsbeginn. Uebern Tag verteilt hab ich zwei 45min Pausen, Schluss ist normalerweise 16.30.
Los gehts mit nem kurzen Teammeeting; bevorstehendes Wetter und Aufgaben (wind-/wetterabhaengig) werden vom Supervisor (Vorgesetzter) angesagt und dann gehts zu den Liften.
Warteschlangenzaeune werden aufgestellt, Liftrampen (frei-)geschaufelt, Sesselliftsessel vom Eis befreit, Sitze und Buegel runter/hoch geklappt und der Lift wird auf Funktionalitaet und Sicherheit getestet.
9 Uhr oeffnet das Skigebiet, je nach Wetter gibts entweder schon vorher nen Ansturm von Leuten, oder man sieht uebern Tag verteilt ganze 100 Leute…


Ohakune, mein aktueller Wohnort am Fusse des Mt Ruapehu, hat in der Wintersaison ca 7000 Einwohner. Es streckt sich in die Laenge, das eine Ende nennt sich Junction (weil da die Eisenbahnstrecke die Strasse hoch zum Berg kreuzt), das andere ‘Ende’ ist das ‘Stadt’-‘centre’. Meine Wohnung ist so ziemlich genau in der Mitte. Das ist super, so hab ich jeweils zu den Shops im Centre und zu den Bars an der Junction nur 15min zu laufen. =)


Uebrigens arbeite ich auf einem aktiven Vulkan. Der letzte groessere Ausbruch war 1996, wo Teile des Skigebiete zerstoert wurden. Die Liftstationen sind auf den Huegeln zwischen den Lavastromtaelern gebaut. Fuer mich sinds ja nur noch sechs Wochen in denen ich taeglich fuerchten muss von herumfliegenden Gesteinsbrocken und Lavastroemen erfasst zu werden.

Alles klar. Hoffe ihr hattet annaehernd soviel Spass beim Lesen, wie ich beim Erleben und dass ihr einen guten Einblick in den letzten Abschnitt meines Lebens (hier in NZ) erhalten habt.

Beste Gruesse nach Hause!!!
Euer Paul

 

Bilder vom Rugby und vom Berg

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Endlich-ein-paar-Bilder-:)

Sind nicht viele aber immerhin:

Die Bilder hab ich von Kirsten's Facebook Seite geklaut. Sie hatte mich vor kurzem hier mit ein paar irischen Freunden besucht.

Werd mich demnaechst nochmal ausfuehrlicher melden! Viele Gruesse (und viel Spass im Sommer!?)

 

All Blacks go! (So bin ich beim Rugbyspiel vor 4 Wochen rumgelaufen) :D

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Berge,-Schnee,-…-Arbeit

Vor zweieinhalb Wochen war mein erster Arbeitstag auf dem Mt Ruapehu im Skigebiet Turoa. Die ersten paar Tage wurde uns Neuen natuerlich erstmal alles fein erklaert, und schon am 3. Tag war ich krank. Die Grippe hat mich fuer ein paar Tage ans Bett genagelt. :(

Danach war der Berg auch erstmal fuer 2 Tage wegen schlechten Wetter gesperrt. Aber dann! Dann konnt ich endlich loslegen und kleinen Kindern und anderen Ski/Snowboard-Anfaengerkatastrophen auf den Teller- und Teppichlift helfen. Groesstenteils macht mir der Job viel Spass, zum Einen weil die Leute und meine Kollegen so nett sind, letztere sind groesstenteils zwischen 20 und 30 Jahre alt und rocken die Parties ;) Ausserdem kann man, wenn man im Beginnerbereich stationiert ist eine Menge Leute den Boden kuessen sehen, hehe.

Bloed ist nur dass man, da es ja ein Customer Service verbundener Job ist, wenns geht den ganzen Tag freundlich sein und laecheln soll. Grob geschaetzt sag ich am Tag bestimmt 200 Mal 'How are you?' und 'How's it going?'. Das strengt an!

Das Skigebiet ist mit etwa 10 Liften verglichen zu Oesterreich recht klein, dennoch sind hier ca 350 Angestellte. Es ist auch ziemlich cool ein Skigebiet mal von der 'anderen' Seite aus zu betrachten. Man erfaehrt Dinge, die man so halt definitiv nich mitkriegt. Wie zum Beispiel das De-Icen der Lifttuerme (Enteisen). Wenn so ein Tower nach einer stuermischen Nacht voll mit Eis und Schnee bedeckt ist, muessen ein paar Leute losziehen und mit sog. Yet-Sticks gegen den Turm schlagen, hoch steigen und auch die Seilfuehrungsraeder enteisen. Erstens damit alles reibungslos funktioniert und ausserdem, dass kein Eis auf die im Sessellift sitzenden Kunden faellt. (Ich hoffe dafuer in der Hochsaison eingesetzt zu werden!)

Ich wusste auch noch nicht, dass ganze Liftstationen einfach angehoben werden koennen! Das hab ich gestern hautnah miterlebt und natuerlich auch mitgeholfen. Die Station ist komplett auf vier Saeulen gelagert. Im Endeffekt wurde die Station um ca 50cm angehoben! Die Nacht vorher hatte es ca 15cm Neuschnee gegeben.

Noch ein Wort zu meiner Wohnung. Die aehnelt einem Hostel, denn ich habe etwa 20 Mitbewohner und teile mir ein Zimmer mit Ollie, Englaender, Skischullehrer. Wir haben eine Kueche und einen grossen Gemeinschaftsraum, in dem kommt immer gut Stimmung auf. Die meisten Mitbewohner kommen aus Argentinien und fast alle anderen aus England. Keine Deutschen! Ich hab auch keine deutschen Kollegen, darauf hab ich in NZ ziemlich lange warten muessen!!

Ich hoffe, dass ich demnaechst mal ein paar schoene Fotos von Berg, Skipisten, Wohnung und von mir in Uniform hochladen kann. 

Achja, auch das Skifahren macht Spass! Euch viel Spass beim Baden gehen und schwitzen! :D

Viele Gruesse, Paul

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Das-Abenteuer-geht-weiter

Die letzten drei Wochen habe ich aufm Weinberg gearbeitet. Bin froh, dass es endlich vorbei ist und habe, fuer euch zum Bewundern, eine kleine Arbeitsschritterklaerung angefertigt. Damit ihr seht, wie eintoenig das ist und ihr euren Wein demnaechst so richtig geniesst und schaetzt! ;-)


Soeben bin ich in Wellington angekommen und geh dann zum Rugby. Es spielen die All Blacks (die Goetter aller Neuseelaender, die Nationalmannschaft) gegen Frankreich. Die haben den Vorteil, dass einige Stammspieler der All Blacks verletzt sind und sie haben einen Spieler (wie auch immer der heisst), der noch nen Kopf groesser ist als ich, zweimal so breit und ca 5mal so schwer. Ein Monster! ;D
Vor einer Woche haben die beiden schonmal gespielt, NZ wurde vernichtend geschlagen.
Besonders freue ich mich auf den Haka. Ein Tanz, der dem Gegner Angst einfloessen soll, mit Stampfen, lauten Rufen, aggressiven Blicken, Zunge rausstecken, dabei den Kopf wild hin und herschuetteln und die Augen so verdrehen, dass man nur noch das weisse sieht. Wie gesagt, ich bin schon sehr gespannt ;)
Anschliessend wird, wie sich das fuer Wellington gehoert, ordentlich Party gemacht!


Morgen nimmt mich Matti dann mit nach Ohakune, wo ich, nach einigem hin und her (ich stand zwischenzeitlich ohne Wohnung da!), doch in eine WG einziehen kann. Matti faehrt weiter ins nahegelegene National Park Village, wo er die Wintersaison ueber wieder in einem Restaurant arbeiten wird.
Und ich fang am Montag aufm Skiberg an. Das wird der absolute Knaller. Ich kanns kaum noch erwarten, bin total aufgeregt und will auch endlich SKIFAHREN!! =) (wobei das noch auf meinen ersten freien Tag warten muss)
Uebrigens werd ich nicht nur Lift Operator sein, sondern auch noch eine andere Aufgabe uebernehmen. Verrate ich aber erst, wenn ich euch berichten kann, wie cool/gefaehrlich/anstrengend das ist ;-)


Viele Gruesse ins warme Deutschland (endlich habt ihr's waermer als ich…) …. naja, mir egal: SKIFAHREN!! :P

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